Nationale Projekte des Städtebaus

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Lauenburg/Elbe Transformation des Werft- und Hafenquartiers

Eine Kopfsteinstraße teilt sich vor einem Mehrfamilienhaus. Der Weg führt entlang von Backsteingebäuden und schlichten Einfamilienhäusern.
Land
Schleswig-Holstein
Stadt-/Gemeindetyp
Kleinstadt
Einwohnerzahl
11.402
Projektlaufzeit
Seit 2020
Projektkosten
2.888.888 €
Bundesmittel
2.600.000 €
Kommunale Mittel
288.888 €

Die Entwicklung nicht mehr benötigter Werft- und Industrieflächen zu einem nutzungsgemischten Stadtquartier in wassernaher Lage soll Impulse für die seit Jahrhunderten von Schifffahrt und Schiffbau geprägte Stadt und ihre Baukultur am Wasserstraßenkreuz erzeugen.

Im Zuge eines Nutzungswandels beabsichtigt die Stadt auf nicht mehr benötigten innerstädtischen Flächen des letzten übrig gebliebenen und aktiven Werftbetriebes ein nutzungsgemischtes Quartier mit Wohnen und werftnahen Dienstleistungen zu entwickeln. Hierdurch soll der Ausweitung von innerstädtischen Leerständen entgegengewirkt werden. Ankerpunkt des Vorhabens und Gegenstand der Bundesförderung ist die Realisierung eines „Maritimen Innovations Centrums“ (MIC) als Forum maritim ausgerichteter Unternehmen und Institutionen in Bestandsflächen der Werft. Dort soll auch das international vernetzte Deutsche Binnenschifffahrtsarchiv seine neue Heimat finden. Im Rahmen eines städtebaulichen Wettbewerbes wird das Vorhaben partizipativ über ein "Stadt-Labor" mit Künstlerinnen und Künstlern begleitet.

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